Gesellschaftliches Lernen nach Fukushima?

Gesellschaftliches Lernen (Definition aus dem Club of Rome Bericht „Zukunftschance Lernen“ von 1979: „Lernen ein Sich-Annähern sowohl an das Wissen als auch an das Leben, bei dem der Nachdruck auf der menschlichen Initiative liegt. Es bedarf der Erwerbung und der Anwendung neuer Methoden, neuer Fähigkeiten, neuer Verhaltensweisen und neuer Werte, um in einer sich verändernden Welt bestehen zu können. Lernen ist der Prozess der Vorbereitung auf neue Situationen.“) ist eines der Lernziele in unserem Zukunftslernraum.

Was lernen wir als Gesellschaft aus den Ereignissen in Fukushima?

 

 

 

 

Foto: http://www.uni-bielefeld.de/ZIF/FG/2004Emotions/welzer.html

Der Wissenschaftler Prof. Dr. Harald Welzer beschreibt in diesem Artikel „Nach Fukushima„, warum wir so wie bisher nicht mehr weitermachen können – und vermutlich genauso weitermachen werden.

Dieser Tage gehen in Deutschland wieder tausende von Demonstranten gegen Atomkraft auf die Strasse, aber in welchen Räumen findet tatsächlich der gesellschaftliche Lernprozess zum Thema statt?

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